Weniger Müll, weniger Kosten

Wie im vorherigen Beitrag “Ein Leben ohne Müll” angekündigt, will ich diesmal auf die Kosten eingehen, die die Umstellung auf Zero Waste mit sich bringt. Denn unsere ohnehin recht niedrigen Ausgaben für Lebensmittel und Verbrauchsgüter konnten wir in den vergangenen Wochen noch weiter senken. Doch das hat nur indirekt etwas mit unserem neuen, müllfreien Lifestyle zu tun.

Weniger Dinge ➔ mehr Raum für uns

Die Umstellung auf Zero Waste ging ganz automatisch damit einher, dass wir einmal generell ausgemistet haben. Denn wenn Shampoo, Kloreiniger, Spüli und Taschentüchter aufgebraucht sind, muss irgendwie unverpackter Ersatz her. Und da ist es eher die Bequemlichkeit als der Geiz, dass aus ganz vielen speziellen Produkten plötzlich ganz wenige Multifunktions-Mittel werden.

  • Viele Shampoos ➔ ein festes Stück Shampoo (3 €, hält drei Monate)
  • Kloreiniger ➔ Essig-Essenz (spottbillig, hält ewig)
  • Spülmaschinen-Pulver ➔ Eigene Mischung im alten Joghurt-Glas (2 €, hält einen Monat)
  • Waschmittel ➔ aus dem Unverpackt-Laden (3 €, hält drei Monate)

Wieder lernen, was drin steckt.

Der Besuch im formidablen Unverpackt-Laden “Der Sache wegen” am Helmholtzplatz öffnete mir die Augen. Anstelle diverser Waschmittel finden wir dort große Fässer vor, gefüllt mit kiloweise Soda, Zitronensäure, Natron und anderen Pulvern, die man auch in Lebensmitteln findet. Daneben im Bücherregal können wir nachschlagen, wie wir daraus Waschmittel oder Geschirrspülmittel mischen und so selbst herstellen. Das Buch heißt “Das Natron-Handbuch” und wenn Ihr es über den Link kauft, bekomme ich Geld. Yay!

Das dortige Rezept für Geschirrspülmittel empfahl eine 3:3:3:1-Mischung aus Soda, Zitronensäure, Natron und Spülmaschinensalz; letzteres wird als “optional” aufgeführt, war in Berlin jedoch nötig. Inzwischen haben wir einige Dutzend Maschinen damit gespült. Gegenüber dem vorherigen Supermarkt-Plastik-Pulver mussten wir die Temperatur des Spülens von 45 auf 50 Grad anheben, was bei unserer Maschine mit einer Verlängerung des Programms um 80 Minuten einhergeht. Ärgerlich. Immerhin: Für rund 240 Gramm dieses Pulvers berappen wir nur rund zwei Euro.

Wichtiger war mir aber fast, dass ich endlich wieder weiß, was drin steckt. Ich finde es schön, dass ich vermeintliche Küchen-Chemie durch mir bekannte, unbedenkliche Substanzen ersetzen kann. Auch im Bad konnten wir Putzmittel aus zwölf verschiedenen Flaschen auf wenige Flüssigkeiten und Pulver reduzieren. Darunter …

Etliche davon gibt es im Supermarkt Eures Vertrauens in Papiertüten zu kaufen, und zwar oft ganz billig.

Waschpulver

Waschpulver gibt es fertig gemischt zu kaufen für 1,30 Euro pro 100 Gramm – zumindest ist das der Preis in jenem Laden. Gelegentlich gibt es auch Waschnüsse, aber das ist selbst mir ein wenig zu Hippie-mäßig.

Ich verwende üblicherweise nur einen Esslöffel voll Waschpulver und wasche grundsätzlich bei 30 Grad. Gelegentlich bleiben Verfärbungen im Windelvlies zurück (natürlich verwenden wir Stoffwindeln!). Ich sammel gerade noch Wäsche auf einem Stapel, um sie eines Tages mit der oben erwähnten Sauerstoffbleiche wieder aufzuhellen. Leider wird echt viel einfach so schon sauber, sodass die Bleiche noch lange auf ihren Einsatz warten wird.

Kosmetik und Körperpflege ohne Müll

Weiter geht es beim Waschen und Zähneputzen. Inzwischen haben wir drei Seifenbarren in der Badewanne: Seife, Shampoo und Spülung. Am Waschbecken verwenden wir noch ein überteuertes Fertig-Deo im Glas. Doch bei der Zahncreme sind wir schon im nächsten Level angelangt:

Das oben erwähnte Buch hatte dafür ein Rezept, dessen Zutaten bereits bei uns zuhause existierten. Dieser Minimalismus wird zum Selbstläufer! Wie dem auch sei, merkte ich mir “Kokos:Natron; 2:1” und ließ das Buch im Regal zurück. Irgendwann werde ich es bestimmt kaufen. Irgendwann.

Diese Zahncreme schäumt nicht und schmeckt salzig. Sie ist nicht jedermanns Sache, bringt mein Zahnfleisch zum Bluten aber macht meine Zähne unbeschreiblich sauber. Unserer anderthalbjährigen geben wir weiterhin Kinderzahncreme aus der Plastiktube, bis diese aufgebraucht ist. Dann suche ich ganz sicher nach natronfreien Rezepten.

Die Zahnbürsten ersetzen wir natürlich peu à peu durch welche aus Holz. Die Borsten sind bei den meisten Modellen leider noch aus Plastik. Aber hey: Unsere Plastik-Reduktion gegenüber Nichts-Verändern ist schon jetzt beachtlich, finde ich.

Müllfrei kochen

Jetzt habe ich relativ viel über Schmutz gesprochen. Aber jetzt, da alles wieder sauber ist, sollten wir etwas leckeres essen. Und da kommen wir zum Spezialgebiet meiner Frau. Für das nächste Mal bereite ich mit ihr zusammen einen Artikel über unser Einkauf- und Kochverhalten vor.

Das hat sich seit August übrigens komplett verändert. Denn weil Zero Waste uns noch nicht kompliziert genug ist, haben wir auch auf komplett pflanzliche Nahrung umgestellt. Und das ist ein wirklich tolles Abenteuer. Freut Euch also schon jetzt auf die Wies und Warums und begleitet uns weiter bei unserem Wandel zum weitgehend öko-akzeptablen Lebensstil.

Ein Leben ohne Müll

Erst kürzlich habe ich vom so genannten “Great Garbage Patch” erfahren. Mehrere solch große Müllteppiche aus nicht-abbaubarem Plastikmüll sind gefangen in Mehresstrudeln. Manche von ihnen berühren gelegentlich Küsten und kommen in Selfie-Reichweite ihrer Verursacher, aber ansonsten driften sie fernab jeglicher Zivilisation im Wasser um uns und etliche andere Spezies dort zu überdauern.

Bei diesem Anblick fragte ich mich: Warum haben wir gar keinen Plan, was wir eigentlich mit dem Müll machen sollen? Wir haben für vieles keinen Plan, aber insbesondere das Thema Plastik wurde für mich immer aufdringlicherer. Auf einmal begann ich, überall nur noch Plastikmüll zu sehen. Selbst meine anderthalb Jahre alte Tochter läuft schon herum und sammelt ihn ein, um ihn dann stolz in den Müll zu werfen.

Meine Frau, die beste die ich kenne, verhalf mir auch hierbei zu einer neuen Perspektive. Anstelle nur zu jammern, dass wir dem Plastik-Untergang geweiht sind (“Mikroplastik ist überall – sogar in der Luft”, Tagesspiegel August 2019), sollten wir etwas tun. Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Bevor wir lange weiter diskutieren konnten, hielt meine Frau ein Buch in der Hand (Zero Waste Home: The Ultimate Guide to Simplifying Your Life; deutsche Ausgabe: Zero Waste Home Glücklich leben ohne Müll!: Reduziere deinen Müll und vereinfache dein Leben) und las es binnen drei Wochen komplett zuende. Noch nie habe ich sie so schnell lesen sehen, denn üblicherweise macht sie vorher 1.000 andere wunderbare Dinge. Die Autorin jenes Buches hielt zum Thema einen TED-Talk in Münster:

Wers nicht guckt: Die Dame heißt Bea Johnson, und sie sowie der Rest ihrer Familie haben keinen nicht-kompostierbaren Müll mehr. Dafür haben sie ihre Gewohnheiten und ihr Konsumverhalten auf den Kopf gestellt. Der Clou: Ihr neuer Minimalismus macht sie zufriedener als zuvor. “Das will ich auch. Machen wir da mit?”, fragt mich meine Frau. “Auf jeden Fall!”

Nach kurzer Recherche auf der Karte finden wir einige Spezialgeschäfte, um Pasta, Müsli, Seife und Co. ohne Plastik-Umverpackung zu kaufen. Doch irgendwie reicht uns das nicht. Vor allem sind die meisten Läden zu teuer. Also begannen wir, Preise zu vergleichen. Vor allem verglichen wir sie auch mit den etablierten Supermärkten, die den Trend auch schon für sich erkannt haben.

Der Edeka bei uns um die Ecke etwa verkauft viele Sachen in Papierverpackungen, Obst und Gemüse in wiederverwendbaren Netzen und Eier in einer hauseigenen Spezial-Tupperware. Und das Personal an Fleisch-, Fisch- und Käsetheke legt die Ware auf Anfrage in unsere eigene Tupperware (darf sie aber offenbar aus Hygienegründen nicht selbst anfassen geschweigedenn hinter die Theke nehmen).

Weltretten ist ein teures Hobby

Ganz vorne dabei sind Bioläden wie Denn’s oder LPG, doch die kosten – wie oben schon erwähnt – erheblich mehr als die großen Ketten. Discounter Aldi hingegen bescherte mir – wenig überraschend – Ernüchterung , denn dort ist fast alles in Plastik verpackt. Wenn wir jedoch eine Zero-Waste-Gesellschaft werden wollen, müssen die Discounter mitziehen.

In der nächsten Ausgabe möchte ich konkreter auf unsere Funde und Lösungen eingehen. Denn in unserem handgemachten Zero-Waste-Preisvergleich zeigt sich, dass neben manchen Wucher-Preisen  auch ganz faire Angeboten dabei sind. Und vielleicht rechne ich Euch sogar vor, wie wenig wir mit unserem Lebensstil tatsächlich pro Monat ausgeben. Ich wette, so mancher unter Euch hat den Kühlschrank voll Plastik und lebt teurer. Ich freue mich über Euer Feedback und Fragen, die ich im nächsten Artikel aufgreifen kann!

Konsumjournalismus ist keiner

In meinem ersten Blog-Posting kündigte ich bereits an, dass ich das Thema redaktionsübergreifender Zusammenarbeit separat aufgreifen möchte. In diesem zweiten Beitrag will ich erklären, warum ich um die Integrität des Special-Interest-Journalismus fürchte und will mit euch darüber diskutieren, ob und wie wir es gemeinsam besser machen könnten oder wenigstens sollten.

Am Anfang war ich so naiv. Der Markt an Online-Magazinen zum Thema Technologie war zum Anfang meiner Karriere schon gut gesättigt. Der Konkurrenzkampf war hart. Wer zuerst berichtet, der gewinnt: Denn sind die Besuchszahlen hoch, sind es auch die Einnahmen aus der Bannerwerbung. Die Marketing-Abteilung freut sich ebenfalls, denn mit den Zugriffszahlen steigen auch die Preise, die sie für ihr Content-Marketing verlangen kann.

Leider geht dieses Erstersein auf Kosten eines ganz wichtigen Faktors beim Online-Journalismus: der kritischen Auseinandersetzung mit dem Gebotenen. Bei News muss eine einzige Quelle oft ausreichen. Auf Pressekonferenzen gilt das, was der Hersteller sagt. Und der Zeitfaktor allein ist noch nicht alles: Es ist nahezu unmöglich, echten Journalismus über Technologie zu betreiben.

George Orwell wird zitiert:

Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations.

Eine Befürchtung beschleicht mich diesbezüglich jedoch schon seit Längerem, und sie betrifft womöglich nicht nur den Technikjournalismus: Erfüllen wir Orwells Bild von Journalismus oder sind wir im Special-Interest-Bereich nur die Boten der (Technik-)Konzerne?

Zahlreiche gesponserte Pressereisen, Gratis-Testgeräte in Form von “Dauerleihgaben” sowie der subtile Druck im Zusammenhang mit Verschwiegenheitsabkommen (NDA) zu Vorab-Informationen sagen mir: Da ist etwas gehörig faul. Denn leistet sich der Redakteur einen Fehltritt, wird er von den Informationen abgeschnitten, die er für seine Berichterstattung braucht. Fehltritte sind gebrochene NDAs oder eine zu negative Kritik; der letzteren Ahndung ist subtil: Für den nächsten Test liegen dann zufällig “gerade keine Muster bereit”, wenn der Journalist bei der PR-Agentur nachfragt.

Nur zusammen geht Journalismus

In der Anfangszeit ließen mich manche Kollegen aus meiner Redaktion glauben, dass die Redakteure von anderen Medien unsere Konkurrenten seien. Das ist grober Unfug, unter dem am Schluss unsere Leser leiden.

Denn wenn wir uns als Konkurrenten begreifen, arbeiten und denken wir nur  in kleinen Blasen. Wir horten Wissen und beschützen es voreinander statt es für unseren eigentlichen Auftrag an die Leser zu bündeln. Unser Herausforderer sind aber nicht die anderen Magazine, sondern es sind die Produkthersteller, denen wir schon seit Jahren nicht mehr die richtigen Fragen stellen.

Wir fragen:

  • Wieviel Megahertz oder -pixel hat diese Einheit?
  • In wievielen Nanometern wird das gefertigt?
  • Erreichen Sie jetzt mehr Rechenleistung pro Watt?
  • Wieviele Bilder pro Sekunde sind es in jener Anwendung?

Wir sollten fragen:

  • Warum ist das in so viel Plastik verpackt?
  • Wo kommt das Kobalt im Akku her?
  • Warum kann man Ihre Produkte nicht mehr reparieren?
  • Wieso planen Sie die Geräte mit so kurzen Produktzyklen?
  • Wo muss das hin, wenn es kaputt ist?

Wir sind in einem neuen Zeitalter angelangt, das Antworten auf neue Fragen fordert. Doch sehe ich noch immer viele Special-Interest-Magazine für Konsumgüter wie Autos oder High-Tech-Artikel, die das nicht bemerkt haben. Die meisten ihrer Leser haben inzwischen gelernt, gute von schlechten Produkten zu unterscheiden. Zumindest verstehen sie schnell, welches einen guten Einfluss auf ihr Leben haben wird. Weniger erkennbar ist jedoch deren Einfluss auf den Rest der Welt. Und ich würde wetten, dass die nächste Generation der Kunden das schon jetzt wissen will.

Wer soll das bezahlen?

Das Schöne am industriegetriebenen Konsumentenjournalismus ist, dass er sich so einfach finanzieren lässt. Viele Schüler können schon als Influencer ihr Taschengeld aufbessern; Journalismus wird ja für den Job nicht benötigt. Ein wenig Publikum generieren, Testgeräte anfordern, sie feiern, fertig. Der Profit kommt von Sponsorings, Affiliate-Links oder anderen Partnerschaften. Kann man gern haben.

Doch wer bezahlt dafür, wenn man genau dieses Rad des Konsums anhalten muss? An dieser Stelle beende ich den heutigen Beitrag, öffne die Diskussion und widme mich im nächsten Beitrag einem neuen Leidenschaftsthema und Hobby: Die Umstellung unseres Familienhaushaltes auf Zero Waste.

Project Freelancing: Allein unschaffbar

Seit April 2019 arbeite ich als Freelancer. Pünktlich zum Geburtstag schenkte ich mir selbst die turbulenteste Phase, die mir mein bisheriges Berufsleben bislang bot – ich kündigte meinen unbefristeten Arbeitsvertrag. Dieses Blog soll einige meiner Schritte begleiten.

Der Plan …

… war einfach: Die Anstellung bei AndroidPIT (meine Artikel) aufkündigen und dann als Freelancer dort sowie bei Konkurrenten wie Notebookcheck (Beispielartikel) oder Golem (Beispiel eins und zwei) weitermachen; mich also inhaltlich zu verbreitern.

Parallel sollten zwei Buchprojekte anlaufen: eines mit der talentierten Fotografin Irina Efremova (Urheber bisher aller Fotos auf dieser Website) über Berlins Dönerbuden, und eines für zweisprachig aufwachsende Kinder wie meine Tochter.

Die Realität …

… sah leider ganz anders aus. Denn wenige Wochen, nachdem ich AndroidPIT verlassen hatte, trudelte die inzwischen offizielle Botschaft ein: Der Laden ist pleite. Mein zuverlässigster Auftraggeber drehte also insovenzbedingt den Geldhahn zu und meine Frau und ich (danke nochmal für diese Website, Frau!) mussten unseren Haushaltsplan neu kalkulieren.

Anstelle der geplanten Zweiteilung meiner Arbeit in journalistisches Brot und Butter sowie kreatives Autoren-Neuland begann also der echte Kampf. Tschüss Comfort-Zone. Hallo Freelancer-Realität.

Das Überleben

Die komplette Kreativ-Zeit geht also seither für Akquise und zum Teil sogar Bewerbungen um Anstellungen drauf. Kluger Rat zum Thema und teils sogar Aufträge kommen von Ex-Kollegen. Die finanzielle Lebensgrundlage kommt von Rücklagen und der Tatsache, dass meine Frau jetzt Steuerklasse drei hat.

Der Spaß und der Nervenkitzel

Ich bin froh, dass ich den Schritt im April gewagt habe. Die gewonnene Freiheit gefällt mir, auch trotz all ihrer Bürden. Es ist die Selbstbestimmtheit bei Arbeitstempo, Pensum und Zeiteinteilung, die ich ungern wieder hergeben möchte. Ich schreibe was ich will, wann ich will und wo ich will, und verkaufe es zu dem Preis, den ich für fair erachte.

Die soziale Komponente

Auch gefällt mir die neue Perspektive auf andere Journalisten aus dem gleichen Fachgebiet. Schon in meinem Dasein als angestellter Autor stellte sie sich peu à peu ein: Wir sind keine Konkurrenten. Wie sind Kollegen. Die Welt der Journalisten ist erstaunlich übersichtlich und wenn wir unseren Beruf richtig verstehen, merken wir unweigerlich, dass er nur mit Zusammenhalt funktioniert. Doch das führe ich in einem separaten Blog-Posting weiter aus.

Wie es weitergeht

Nach dieser noch recht sachlichen Vorstellung meiner bisherigen Arbeit gehe ich in den kommenden Beiträgen auch auf ein paar persönliche Projekte und Interessen ein. Weiterhin werde ich aber auf Fragen eingehen, die sich mir als Online-Journalist stellen.

Außerden versuche ich, WordPress zu begreifen und HTTPS sowie die Kommentarfunktion zu konfigurieren. Bis dahin kommunizieren wir einfach über die anderen Kanäle. Besonders gutes Feedback bekommt dann vielleicht seine eigene Sektion.